FAQ – Häufig gestellte Fragen

Warum sollte ein Vorgespräch stattfinden?

In einem Vorgespräch haben Sie die Gelegenheit, mir kurz Ihr Thema zu schildern und wir können gemeinsam einschätzen, ob und wie wir miteinander arbeiten. Ebenso sehen wir, ob „die Chemie zwischen uns stimmt“. Dies ist als Grundlage für einen guten und vertrauensvollen Umgang miteinander sehr wichtig.

 

Ich bin bereits bei einem anderen Therapeuten* in Behandlung. Kann ich dennoch eine Rückführungs- oder Hypnotherapie machen?

Wenn Sie bereits in Therapie sind ist es sinnvoll, mit dem Therapeuten abzuklären, ob er einer zusätzlichen Behandlung durch mich zustimmt (Wechselwirkung).

  

Welche Kontraindikationen (Gegenanzeigen) gibt es bei der Hypnose?

Bei folgenden Diagnosen und Erkrankungen sollte eine Hypnose nicht oder nur von einem gut ausgebildeten (Fach)Arzt* oder Therapeuten* durchgeführt werden:

Psychische Erkrankungen wie z.B. Psychosen (z.B. Schizophrenien), Wahnvorstellungen, Affektive Störungen (z.B. Manie, bipolare Störungen), mittlere bis schwere Depressionen,
Suizidalität,
schwere Traumata (PTBS Posttraumatische Belastungsstörung),
Persönlichkeitsstörungen,
geistige Behinderung,
Einnahme von Psychopharmaka, Einnahme von starken Schmerzmitteln,
Erkrankungen des zentralen Nervensystems,
Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen,
Abhängigkeitserkrankungen wie Alkohol-, Drogen- und/oder Medikamentenabhängigkeit, mit Ausnahme der Nikotinabhängigkeit,
schwere Herz- Kreislauferkrankungen und Gefäßerkrankungen, Thrombose, Vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten sechs Monaten,
Schwangerschaft,
schwere Diabetes,
Gewichtsreduktion bei Magersucht oder Ess- Brechsucht.

Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen!

  

Verliere ich die Kontrolle, wenn ich hypnotisiert werde?

Nein, Sie haben die volle Kontrolle und könnten jederzeit die Hypnose von sich aus abbrechen!

 

Ist jeder Mensch hypnotisierbar?

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass ein im Grunde gesunder Mensch, der sich bereitwillig und vertrauensvoll auf eine Hypnose „einlassen“ und „sich fallen lassen“ kann, auch hypnotisierbar ist.

Ausnahmen gibt es nur wenige, etwa dann, wenn die Wahrnehmung deutlich eingeschränkt ist, z.B. bei Einnahme von Drogen oder von bestimmten Medikamenten. Eine mangelnde Intelligenz oder große Angst vor der Hypnose könnten ebenfalls ein Hinderungsgrund sein. Außerdem kann z.B. eine Migräne oder ADHS die Trancefähigkeit negativ beeinträchtigen.

 

Welche Gegenanzeigen gibt es für EMDR?

Ich führe EMDR nicht bei folgenden Erkrankungen und Diagnosen durch:

schwere Augenerkrankungen,
starke psychische Instabilität,
Psychosen (z.B. Schizophrenien)
schwere affektive Störungen (Depressionen, Manie, bipolare Störungen),
Suizidgefährdung,
Persönlichkeitsstörungen,
Drogen- und Substanzmittelabhängigkeit,
Einnahme von Psychopharmaka,
Epilepsie,
schwere Herz- Kreislauferkrankungen, Aneurysmen, Gefäßerkrankungen, Thrombose,
Schwangerschaft,
körperliche Erschöpfung durch sonstige Erkrankungen.

Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen!

 

Wer sollte keine Rückführung machen (Gegenanzeigen)?

Eine Rückführung sollte nur bei Personen mit einer stabilen Psyche durchgeführt werden.

Als absolute Kontraindikationen gelten schwere psychische Erkrankungen, wie z.B. Psychosen (Schizophrenie).

Außerdem lehne ich bei folgenden Diagnosen und (Vor) Erkrankungen Rückführungen ab:
Suizidalität,
mittleren bis schweren Depressionen, Manie, bipolaren Störungen,
Persönlichkeitsstörungen, wie z.B. Borderline,

schweren Traumata, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung),
geistiger Behinderung.

Oder bei folgenden Beschwerden:
schweren Erkrankungen des zentralen Nervensystems,
Anfallsleiden wie Epilepsie,
schweren Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen.

Das gleiche gilt bei Schwangerschaft.

Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen! 

 

Wann und warum sollte ein Nachgespräch nach einer Rückführung stattfinden?

Etwa ein bis zwei Wochen nach einer Rückführung sollten wir (wenigstens telefonisch) ein Nachgespräch führen, da in diesem Zeitraum viel im Unterbewusstsein nacharbeitet. Manchmal werden Dinge durch eine Rückführung angestoßen, mit denen wir nicht gerechnet hatten und über die dann Redebedarf besteht. Selbstverständlich können Sie sich bei Bedarf auch eher mit mir in Verbindung setzen.

 

Werde ich bei der therapeutischen Rückführung in tiefe Hypnose versetzt?

Ich versetze Sie bei der Rückführung in einen Halbwachzustand, den so genannten Alphazustand.  Das Wachbewusstsein bleibt dabei größtenteils erhalten. Dies ist nicht zu vergleichen mit der Tiefenhypnose. 

Auch bekannt als nicht - hypnotische Methode oder  Time - Lapping - Methode nach Bryan Jameison, erweitert von Dr. Jan-Erik Sigdell.

  

Gelingt eine Rückführung immer?

Rückführungen gelingen in den überwiegenden Fällen. 

Manchmal ist es aber so, dass es so viele innere Widerstände gibt, die nicht zu überwinden sind, dass jeder Versuch scheitert. Dies sollte man dann akzeptieren und für sich annehmen.  Als Gründe könnten unter anderem in Frage kommen:

Der innere Kritiker mischt sich zu sehr ein. Man kann sich nicht  „fallen lassen" weil der Verstand ständig analysiert.

Eine zu große Erwartungshaltung an eine Rückführung. 

Unser Unterbewusstsein schützt uns, in dem es Dinge und Ereignisse aus der Vergangenheit einfach nicht preisgibt, die uns vielleicht zu sehr belasten würden.

Es besteht eine unbewusste Angst vor der Rückführung.
Die Seele ist einfach noch nicht soweit.
Das Vertrauen zum Rückführenden reicht nicht aus.

 

Welche Garantien gibt es?

Leider keine! Jeder Mensch ist einzigartig und reagiert anders. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass ich weder eine Garantie auf das Gelingen der einzelnen Methoden, noch auf den erhofften Erfolg geben kann.

   

Haben die Methoden, die auf dieser Website vorgestellt werden, eine wissenschaftliche Anerkennung?

Hypnose gilt in Deutschland als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren.
EMDR gilt als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung.

EFT ist von der APA (American Psychological Association) als Therapieverfahren wissenschaftlich anerkannt worden.

Die Rückführungstherapie gilt in Deutschland nicht als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren.

  

Haben Sie sonst noch Fragen?

Dann setzen Sie sich gerne mit mir unter KONTAKT in Verbindung.

 

 

 

*sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsformen