FAQ – Häufig gestellte Fragen

Warum sollte ein Vorgespräch stattfinden?

In einem Vorgespräch haben Sie die Gelegenheit, mir kurz Ihr Thema zu schildern und wir können gemeinsam einschätzen, ob und wie wir miteinander arbeiten. Ebenso sehen wir, ob „die Chemie zwischen uns stimmt“. Dies ist als Grundlage für einen guten und vertrauensvollen Umgang miteinander sehr wichtig.

 

Ich bin bereits bei einem anderen Therapeuten* in Behandlung. Kann ich dennoch eine Rückführungs- oder Hypnotherapie machen?

Wenn Sie bereits in Therapie sind ist es sinnvoll, mit dem Therapeuten abzuklären, ob er einer zusätzlichen Behandlung durch mich zustimmt (Wechselwirkung).

 

Was ist, wenn ich bei einer Rückführung „nichts sehe“?

Die meisten Menschen haben bei einer Rückführung innere Bilder. Es kommt jedoch vor, dass eine Rückführung auch über Emotionen oder andere Empfindungen stattfindet. In einem solchen Fall kann eine Rückführung dennoch gelingen.

 

Gelingt eine Rückführung immer?

Eine Rückführung gelingt in 80-90% aller Fälle. Sollte es nicht beim ersten Mal gelingen, so klappt es oftmals zu einem anderen Zeitpunkt bei einem weiteren Versuch. Manchmal ist es jedoch so, dass es so viele innere Widerstände gibt, die nicht zu überwinden sind, dass jeder Versuch scheitert.

Unser Unterbewusstsein schützt uns, in dem es Dinge und Ereignisse aus der Vergangenheit einfach nicht preisgibt, die uns vielleicht zu sehr belasten würden. Dies sollte man dann akzeptieren und für sich annehmen. 

  

Muss ich zahlen, wenn eine Rückführung nicht gelingt?

Gelingt eine Rückführung einmal gar nicht, so brauchen Sie nicht den vollen Pauschbetrag zu zahlen.

Es wird lediglich eine kleine Aufwandsentschädigung i.H. von 30,00 € fällig.

 

Was ist die Befreiung der Seele oder Clearing?

Unter einem Clearing versteht man zum Beispiel die (liebevolle) Befreiung  „ verlorener" Seelen von Verstorbenen, die den Weg ins Licht noch nicht gefunden und sich an das Energiefeld der betroffenen Person geheftet haben und diese eventuell beeinflussen. Es wird gesagt, dass verschiedene plötzliche Symptome wie zum Beispiel Energielosigkeit, unerklärliche Ängste, unliebsame Verhaltensweisen und unerklärliche Stimmungsschwankungen auch Indizien für eine Fremdbeeinflussung sein könnten. Eine solche Befreiung kann im Rahmen einer Rückführung stattfinden.

   

Werde ich bei der therapeutischen Rückführung in tiefe Hypnose versetzt?

Ich versetze Sie bei der Rückführung in einen leichten Halbwachzustand, den so genannten Alphazustand. Dies ist eine sehr leichte Trance / Hypnose, nicht zu vergleichen mit der Tiefenhypnose. 

 

Wer sollte keine Rückführung machen (Gegenanzeigen)?

Eine Rückführung sollte nur bei Personen mit einer stabilen Psyche durchgeführt werden.

Bei Personen mit psychischen (Vor)Erkrankungen, wie z.B. Psychosen (Schizophrenien), Suizidalität, mittleren bis schweren Depressionen, Manie, bipolaren Störungen, Persönlichkeitsstörungen, wie z.B. Borderline, geistiger Behinderung, schweren Traumata, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), schweren Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Anfallsleiden wie Epilepsie, schweren Herz- Kreislauf- und Gefäßerkrankungen und Schwangeren führe ich keine therapeutische Rückführungen durch. Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen! 

 

Wann und warum sollte ein Nachgespräch nach einer therapeutischen Rückführung stattfinden?

Etwa ein bis zwei Wochen nach einer therapeutischen Rückführung sollten wir (wenigstens telefonisch) ein Nachgespräch führen, da in diesem Zeitraum viel im Unterbewusstsein nacharbeitet. Manchmal werden Dinge durch eine Rückführung angestoßen, mit denen wir nicht gerechnet hatten und über die dann Redebedarf besteht. Selbstverständlich können Sie sich bei Bedarf auch eher mit mir in Verbindung setzen.

 

Ist Hypnose gefährlich?

Nein, solange keine der Kontraindikationen gegen eine Hypnose spricht!

 

Welche Kontraindikationen (Gegenanzeigen) gibt es bei der Hypnose?

Bei folgenden Diagnosen und Erkrankungen sollte eine Hypnose nicht oder nur von einem gut ausgebildeten (Fach)Arzt* oder Therapeuten* durchgeführt werden: Psychische Erkrankungen wie z.B. Psychosen (z.B. Schizophrenien), Wahnvorstellungen, Affektive Störungen (z.B. Manie, bipolare Störungen), mittlere bis schwere Depressionen, Suizidalität, schwere Traumata (PTBS Posttraumatische Belastungsstörung), Persönlichkeitsstörungen, geistige Behinderung, Einnahme von Psychopharmaka, Einnahme von starken Schmerzmitteln, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen, Abhängigkeitserkrankungen wie Alkohol-, Drogen- und/oder Medikamentenabhängigkeit, mit Ausnahme der Nikotinabhängigkeit, schwere Herz- Kreislauferkrankungen und Gefäßerkrankungen, Thrombose, Vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten sechs Monaten, Schwangerschaft, schwere Diabetes, Gewichtsreduktion bei Magersucht oder Ess- Brechsucht.

Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen!

 

Verliere ich die Kontrolle, wenn ich von Ihnen hypnotisiert werde?

Nein, Sie haben die volle Kontrolle und könnten jederzeit die Hypnose von sich aus abbrechen!

 

Ist jeder Mensch hypnotisierbar?

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass ein im Grunde gesunder Mensch, der sich bereitwillig und vertrauensvoll auf eine Hypnose „einlassen“ und „sich fallen lassen“ kann, auch hypnotisierbar ist.

Ausnahmen gibt es nur wenige, etwa dann, wenn die Wahrnehmung deutlich eingeschränkt ist, z.B. bei Einnahme von Drogen oder von bestimmten Medikamenten. Eine mangelnde Intelligenz oder große Angst vor der Hypnose könnten ebenfalls ein Hinderungsgrund sein. Außerdem kann z.B. eine Migräne oder ADHS die Trancefähigkeit negativ beeinträchtigen.

 

Welche Gegenanzeigen gibt es für EMDR?

Ich führe EMDR nicht bei folgenden Erkrankungen durch:

schwere Augenerkrankungen, starke psychische Instabilität, Psychosen (z.B. Schizophrenien), schwere affektive Störungen (Depressionen, Manie, bipolare Störungen), Suizidgefährdung, Persönlichkeitsstörungen, Drogen- und Substanzmittelabhängigkeit, Einnahme von Psychopharmaka, Epilepsie, schwere Herz- Kreislauferkrankungen, Aneurysmen, Gefäßerkrankungen, Thrombose, Schwangerschaft, körperliche Erschöpfung durch sonstige Erkrankungen.

Wenn Sie Fragen zu den Gegenanzeigen haben oder sich unsicher sind, ob eine der Gegenanzeigen bei Ihnen zutreffen könnte, können Sie mich gern unverbindlich HIER darauf ansprechen!

 

Haben die Methoden, die auf dieser Website vorgestellt werden, eine wissenschaftliche Anerkennung?

Die Rückführungstherapie gilt in Deutschland nicht als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren.

Hypnose gilt in Deutschland als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren.
EMDR gilt als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung.

EFT ist von der APA (American Psychological Association) als Therapieverfahren wissenschaftlich anerkannt worden.

  

Haben Sie sonst noch Fragen?

Dann setzen Sie sich gerne mit mir unter KONTAKT in Verbindung.

 

 

*sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsformen