Rückführungen

Reinkarnation

Was ist eine Rückführung?

 

Es gibt Rückführungen sowohl in die Kindheit des jetzigen Lebens (Regression), in die pränatale Zeit im Mutterleib, als auch in frühere Leben (Reinkarnation).

Klicken Sie hier, um zu lesen, wie eine  Rückführungssitzungssitzung ablaufen kann.

 

 

Wie soll die Rückführungstherapie helfen?

 

Eine Idee hinter dem Konzept der Rückführungstherapie lautet:

Ursachen von Beschwerden, die unser heutiges Leben verkomplizieren und belasten, wie zum Beispiel die Ursachen von Ängsten und Phobien, können in der Rückführungstherapie aufgespürt und aufgelöst werden.

Dies betrifft sowohl emotional verletzende Erfahrungen im Kindesalter (Regressionstherapie), als auch Beschwerden, die in der Zeit im Mutterleib entstanden sind, wie zum Beispiel unbewusste Zurückweisung durch die Mutter wegen ungewollter Schwangerschaft.

Ebenso können belastende Gefühle, die aus einer früheren Inkarnation (einem früheren Leben) stammen und in dieses Leben übertragen wurden, in einer Rückführung aufgedeckt, bearbeitet und im besten Fall aufgelöst werden (Reinkarnationstherapie).

 

Selbst, wenn man nicht an die Reinkarnation glaubt und das Erlebte eher der therapeutischen Methode Symboldrama, Katathymes Bilderleben oder auch Tagtraum genannt, zuschreibt, können die Bilder und Emotionen, die während einer therapeutischen Rückführung hochkommen, genutzt werden, um innere Konflikte zu bearbeiten.

Dabei halte ich es für völlig unbedeutend, ob das Erlebte nun einem wahren Geschehen aus einem vergangenem Leben, oder z.B. der Phantasie entspringt, solange es den Menschen auf ihrem Weg weiter hilft.

 

Die spirituelle Rückführungsmethode nach J.E. Sigdell kommt ohne die Tiefenhypnose aus.

Während der Rückführung bleibt das Wachbewusstsein weitestgehend dabei.

Auf diese Weise kann man sich i. d. R. im Anschluss an die Rückführung an alles erinnern.

Zum einen können mit dieser Form der Rückführungstherapie die negativen Gefühle und Emotionen aufgespürt und bearbeitet werden, zum anderen könnte sich die Möglichkeit ergeben, sich mit Personen aus einem vergangenen Leben oder aus der jetzigen Inkarnation auf der Seelenebene auszusöhnen.

 

 

Was bedeutet Reinkarnation?

 

Reinkarnation bedeutet soviel wie Wiederverkörperung, also wiedergeboren werden.

Es gibt viele unterschiedliche Auffassungen, Meinungen und Denkweisen zu Reinkarnationstheorien.

In einigen Religionen lassen sich Hinweise auf Reinkarnation finden.

Eine von mehreren Theorien der Reinkarnationslehre ist, dass die Seele in einem Körper inkarniert (wiedergeboren wird), um sich zu entfalten und aus ihren Erfahrungen im irdischen Leben zu lernen. Auf diese Weise kann sie Karma aus früheren Leben abbauen.

Als Seele lernen wir sozusagen Lektionen und kehren immer wieder ins irdische Leben zurück, bis unser Karma soweit abgearbeitet ist, wir uns gänzlich entfaltet haben und gereift sind, um letztendlich nicht mehr inkarnieren zu müssen.

Ist die Seele an all ihren Inkarnationen gereift, „darf“ sie auf ewig im Licht, im Himmel, bei Gott, in der Quelle oder wie auch immer der einzelne Mensch glaubt, sein.

 

 

Was ist Karma?

 

Karma bezieht sich auf das Tun und ist die Konsequenz der eigenen Taten, Handlungen oder Unterlassungen gegenüber Menschen, Tieren und der Natur.

Letztendlich tragen wir selbst die Verantwortung und Konsequenz für das, was wir anderen antun.

Waren wir einmal in einem früheren Leben ein Opfer, so werden wir in einem weiteren Leben höchst wahrscheinlich ein Täter* gewesen sein.

Als Täter nehmen wir also Karma mit in ein oder mehrere nächste Leben, um es dort abzuarbeiten und als Seele zu verstehen, dass wir liebevoll mit allen Wesen umzugehen haben. Im Leben als Opfer bekommen wir also unsere Lektion aus einer früheren Inkarnation.

Unsere Seele kann sich auf diese Weise weiter entfalten und dadurch reifen.

 

 

Gibt es Reinkarnation wirklich?

 

Die heutige Wissenschaft ist noch nicht in der Lage, klare Beweise für die Reinkarnationstheorien zu liefern, aber ebenso wenig hat sie klare Beweise dagegen.

Allerdings wurde im Rahmen von weltweiten Nachforschungen durch anerkannte Persönlichkeiten schon vor vielen Jahren glaubhaft gemacht, dass sich Personen recht detailliert an frühere Leben erinnern können.  

 

Leider glauben viele Menschen einfach nicht an Dinge, die sie mit ihren fünf Sinnen nicht wahrnehmen können.

So wird alles, was nicht wissenschaftlich belegt ist, erst einmal grundsätzlich abgelehnt.

Geschieht dies aus der Angst vor dem Unbekannten?

Oder darf es einfach nicht sein?

 

Ich persönlich bin mir inzwischen sicher, dass wir reinkarnieren und dass noch weitaus mehr um uns herum geschieht, als das, was wir "wahr"-nehmen und be- "greifen" können oder wollen.

 

Haben Sie noch Fragen zur Rückführungstherapie, wie zum Beispiel zu den Gegenanzeigen?

Dann schauen Sie gern auf der Seite für häufig gestellte Fragen (FAQ), vielleicht finden Sie dort schon eine Antwort!

 

 

Hinweis:

Die Rückführungstherapie gilt in Deutschland nicht als wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren!

 

 

*sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechtsformen